Die Behandlung
Die erste Maßnahme bei einem Verdacht auf Influenza ist der sofortige Arztbesuch. Da die Influenza schwere Folgen haben kann, sollte der Betroffen keine Zeit verlieren. Es besteht sogar die Chance bei frühzeitiger Verabreichung von Neuraminidasehemmer die Virenverbreitung einzudämmen und der Krankheitsverlauf abzuschwächen.
Ansonsten können nur die Symptome- Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen - aber nicht der Infekt selber behandelt werden. Damit muss der Körper alleine zurecht kommen. Erst wenn Komplikationen mit bakteriellen Infektionen auftreten kann mit Antibiotika behandelt werden.
Die wichtigste „Therapiemethode“ ist die aktive Bettruhe. Der Betroffene sollte möglichst viel Schlafen und nur zwischendurch aufstehen, damit der Kreislauf nicht absackt. Bei hohem Fieber sollte man zudem auch auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, da der Körper durch das Schwitzen literweise Flüssigkeit verliert. Eine Dehydration wäre in diesem Krankheitsstadium nicht empfehlenswert.